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	<title>Eleni Klotsikas</title>
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		<title>Zinsen, Zinsen, Zinsen..</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 00:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai 2010 wurde beschlossen, dass die 16 Länder der Eurozone Griechenland zu folgenden Zinssätzen Geld leihen:
die ersten drei Jahre: 4,2 %
im 4. und 5. Jahr: 5,2 %
Im Mai/Juni 2011 als klar wurde, dass die Rechnung nicht aufging wurde der Zinssatz auf 3,2% gesenkt. Zu diesem Zeitpunkt haben lediglich Deutschland, Frankreich, Niederlande, Finnland und Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2010 wurde beschlossen, dass die 16 Länder der Eurozone Griechenland zu folgenden Zinssätzen Geld leihen:<br />
die ersten drei Jahre: 4,2 %<br />
im 4. und 5. Jahr: 5,2 %</p>
<p>Im Mai/Juni 2011 als klar wurde, dass die Rechnung nicht aufging wurde der Zinssatz auf 3,2% gesenkt. Zu diesem Zeitpunkt haben lediglich Deutschland, Frankreich, Niederlande, Finnland und Österreich sich günstiger Geld auf den freien Kapitalmärkten verliehen als sie es an Griechenland weiterverliehen haben, die übrigen Euroländer haben mit den Hilfskrediten an Griechenland Verlust-Geschäfte gemacht.</p>
<p>Der Zinssatz des neuen Hilfspakets schwankt zwischen 2,0 &#8211; 2,5%. Inzwischen ist Deutschland das einzige Land, das sich billiger Geld leiht, um es an Griechenland weiterzuverleihen.</p>
<p>Mein Geschräch mit Georgos Prokopakis&#8230;.</p>
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		<title>Studie: 50% der Griechen haben kein Geld, zum Essen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer von zwei Griechen hat seit den letzten 12 Monaten laut Umfrage der Zeitung Eleftheros Typos Schwierigkeiten, seine Rechnungen zu bezahlen oder sich etwas zum Essen zu kaufen.
45% der Befragten geben zu, manchmal saogar keinen CEnt mehr für Lebensmittel ürbig zu haben.
http://gr.news.yahoo.com/%CE%BF%CE%B9-%CE%BC%CE%B9%CF%83%CE%BF%CE%AF-%CE%AD%CE%BB%CE%BB%CE%B7%CE%BD%CE%B5%CF%82-%CE%B4%CE%B5%CE%BD-%CE%AD%CF%87%CE%BF%CF%85%CE%BD-%CE%BD%CE%B1-%CF%86%CE%AC%CE%BD%CE%B5-100402051.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer von zwei Griechen hat seit den letzten 12 Monaten laut Umfrage der Zeitung Eleftheros Typos Schwierigkeiten, seine Rechnungen zu bezahlen oder sich etwas zum Essen zu kaufen.</p>
<p>45% der Befragten geben zu, manchmal saogar keinen CEnt mehr für Lebensmittel ürbig zu haben.</p>
<p>http://gr.news.yahoo.com/%CE%BF%CE%B9-%CE%BC%CE%B9%CF%83%CE%BF%CE%AF-%CE%AD%CE%BB%CE%BB%CE%B7%CE%BD%CE%B5%CF%82-%CE%B4%CE%B5%CE%BD-%CE%AD%CF%87%CE%BF%CF%85%CE%BD-%CE%BD%CE%B1-%CF%86%CE%AC%CE%BD%CE%B5-100402051.html</p>
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		<title>Bald: Interview mit Jens Bastian</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[http://die-korrespondenten.de/beitrag/skoda-statt-ferrari/
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			<content:encoded><![CDATA[<p>http://die-korrespondenten.de/beitrag/skoda-statt-ferrari/</p>
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		<title>Freiwilliger Lohnverzicht gegen Arbeitslosigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 11:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[968.227 gemeldete Arbeitslose. Die Gewerkschaften sind dazu aufgerufen im Eilverfahren Lohnverzichtserklärungen zu unterschreiben. Als erstes reagierten die Angestellten der Griechischen Nationalbank und unterschrieben, auf 17% ihres Lohne zu verzichten.
http://video.in.gr/intro/?pg=2#
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>968.227 gemeldete Arbeitslose. Die Gewerkschaften sind dazu aufgerufen im Eilverfahren Lohnverzichtserklärungen zu unterschreiben. Als erstes reagierten die Angestellten der Griechischen Nationalbank und unterschrieben, auf 17% ihres Lohne zu verzichten.</p>
<p>http://video.in.gr/intro/?pg=2#</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das heilige Unternehmen: Die Griechisch-orthodoxe Kirche</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 17:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1945 musste die orthodoxe Kirche 25% ihrer Einnahmen aus Mieten, Aktien, Taufen, Hochzeiten oder was auch immer versteuern. 1968 wurde das noch einmal auf 35% angehoben. 2004 wurde die Besteuerung der griechisch-orthodoxen Kirche abgeschafft und auch nicht in Zeiten der Krise wieder eingeführt. Jahre zuvor (1997) wurde die Kirche auch von der Besteuerung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1945 musste die orthodoxe Kirche 25% ihrer Einnahmen aus Mieten, Aktien, Taufen, Hochzeiten oder was auch immer versteuern. 1968 wurde das noch einmal auf 35% angehoben. 2004 wurde die Besteuerung der griechisch-orthodoxen Kirche abgeschafft und auch nicht in Zeiten der Krise wieder eingeführt. Jahre zuvor (1997) wurde die Kirche auch von der Besteuerung der sehr grossen Vermögenswerte ausgenommen. Und so bleibt die Kirche auch in Krisenzeiten verschont, während das normale Volk geschröpft wird.</p>
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		<title>Hotspot Athen (1) &#8211; Die Siemens-Affäre im Visier von Investigativ-Journalisten</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[
radioeins-Medienmagazin vom 17.03.2012

Mein erster Radio-Bericht aus dem &#8220;Hotspot Athen&#8221; im Medienmagazin mit O-Tönen: von Tasso Telloglou, griechischer Investigativ-Journalist
(verlinkte Audio-Quelle: radioeins)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eleni-klotsikas.de/wp-content/uploads/20120306_klotsikas_eleni_479.jpg"><img src="http://www.eleni-klotsikas.de/wp-content/uploads/20120306_klotsikas_eleni_479.jpg" alt="" title="20120306_klotsikas_eleni_479" width="479" height="318" class="aligncenter size-full wp-image-2173" /></a></p>
<p><strong>radioeins-Medienmagazin vom 17.03.2012</strong></p>
<div style="height:20px;"></div>
<p>Mein erster Radio-Bericht aus dem &#8220;Hotspot Athen&#8221; im Medienmagazin mit O-Tönen: von Tasso Telloglou, griechischer Investigativ-Journalist<br />
(verlinkte Audio-Quelle: <a href="http://www.radioeins.de">radioeins</a>)</p>
<div style="height:30px;"></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaft im Abwärtsstrudel</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 18:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach neusten Angaben des griechischen Handelsverbands ΕΣΕΕ (Εθνική Συνομοσπονδία Ελληνικού Εμπορίου) ist die Zah der geschlossenen Betriebe im Vergleich zum Vorjahr um 30% gestiegen. 
Am stärksten hat es die Stadiou-Strasse im Zentrum Athens getroffen. Seit der Krise haben hier 42% der Prozent der Geschäfte zu machen müssen, in der Charilaou-Trikoupi-Strasse 35%, in der Benaki-Strasse 32%. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach neusten Angaben des griechischen Handelsverbands ΕΣΕΕ (Εθνική Συνομοσπονδία Ελληνικού Εμπορίου) ist die Zah der geschlossenen Betriebe im Vergleich zum Vorjahr um 30% gestiegen. </p>
<p>Am stärksten hat es die Stadiou-Strasse im Zentrum Athens getroffen. Seit der Krise haben hier 42% der Prozent der Geschäfte zu machen müssen, in der Charilaou-Trikoupi-Strasse 35%, in der Benaki-Strasse 32%. In Piräus entlang der Notara-Strasse haben sogar 44% der Geschäfte schließen müssen.</p>
<p>Quelle<br />
<a href="http://www.tovima.gr/finance/article/?aid=447460">tovima</a></p>
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		<title>Gescheiterter Kampf gegen Steuerflucht und Schwarzmarkt</title>
		<link>http://www.eleni-klotsikas.de/2012/03/2163/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Skai-Journalist Alexis Papachelas geht der Frage nach, ob man mit den richtigen Maßnahmen gegen Steuerhinterzieung und Schwarzhandel, die Lohn- und Rentenkürzungen hätte vermeiden können.
Zu Gast Diomidis Spinelli, πρώην Γεν. Γραμματέας Πληροφοριακών Συστημάτων, ΥΠΟΙΚ, (ehem. Chef der Datenfahndung) bestätigt, durch den Schwarzmarkt für Brennstoffen entgeht dem Staat jedes Jaηr 500 Mio Euro. 
Die Technik zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Skai-Journalist Alexis Papachelas geht der Frage nach, ob man mit den richtigen Maßnahmen gegen Steuerhinterzieung und Schwarzhandel, die Lohn- und Rentenkürzungen hätte vermeiden können.<br />
Zu Gast Diomidis Spinelli, πρώην Γεν. Γραμματέας Πληροφοριακών Συστημάτων, ΥΠΟΙΚ, (ehem. Chef der Datenfahndung) bestätigt, durch den Schwarzmarkt für Brennstoffen entgeht dem Staat jedes Jaηr 500 Mio Euro. </p>
<p>Die Technik zur Feststellung von Steuerschuld gibt es, sagt Spinelli, aber sie wird nicht oprimal ausgenutzt, denn man müsste die Daten miteinander verknüpfen, aber das wurde nicht getan. Als es dann getan wurde, hat er die Daten an die Finanzämter weitergeleitet in der Hoffnung, dass diese das Geld eintreiben, aber dort verschwanden die Informationen in schwarzen Löchern.</p>
<p>Seitdem diese Datenverküpfungen vorgenommen wurden im Januar 2011 wurden 650 Mio Euro eingenommen. Wenn das noch systematischer gemacht würde, dann könnte noch viel mehr Geld eingenommen werden. </p>
<p>http://folders.skai.gr/main/theme?id=285&#038;locale=el</p>
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		<title>Abgründe unter der Akropolis</title>
		<link>http://www.eleni-klotsikas.de/2012/03/abgrunde-unter-der-akropolis/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 13:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann es eigentlich gar nicht glauben, so verrückt klingt das! Im Internet kursieren Listen mit den absurdesten Lohnzusatzzahlungen an Beamte des öffentlichen Dienstes in Griechenland. Hier zehn skurille Beispiele, übersetzt aus dem griechischen:
1) Kantinenbenutzung: Alle Angestellten der griechischen Erdölgesellschaften bekommen einen Lohnzusatz von 120, Euro im Monat dafür, dass sie die Kantine, die für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann es eigentlich gar nicht glauben, so verrückt klingt das! Im Internet kursieren Listen mit den absurdesten Lohnzusatzzahlungen an Beamte des öffentlichen Dienstes in Griechenland. Hier zehn skurille Beispiele, übersetzt aus dem griechischen:</p>
<p>1) <strong>Kantinenbenutzung:</strong> Alle Angestellten der griechischen Erdölgesellschaften bekommen einen Lohnzusatz von 120, Euro im Monat dafür, dass sie die Kantine, die für sie kostenlos ist, benutzen und in ihrer Mittagspause nicht woanders essen gehen.</p>
<p>2) <strong>Benutzung eines Faxgeräts:</strong> 657 Angestellte der griechsichen Elektrizitätsgesellschaft ΔΕΗ bekommen im Monat 870, Euro für die Qualifikation, ein Fax zu senden. Diese Regelung geht auf die Zeit zurück als Faxgeräte eingeführt wurden und das Personal zu Schulungen motiviert werden musste. Seitdem ist es nicht abgeschaftt worden.</p>
<p>3) <strong>Effizienz:</strong> Eine unbekannte Zahl von Angestellten des Justizministeriums bekommt monatlich 595,- Euro für die effiziente Erledigung ihrer Aufgaben.</p>
<p>4) <strong>Pünktlichkeit: </strong>1790 Angestellte der öffentlichen Busfahrtbetriebe ΕΘΕΛ bekommen 310, Euro im Monat, damit sie pünktlich zur Arbeit kommen. Doch auch wenn, sie zu spät kommen, wird ihnen diese Lohnzulage nicht gekürzt.</p>
<p>5) <strong>Busübergabe:</strong> 1100 Busfahrer der öffentlichen Busfahrtbetriebe ΕΘΕΛ bekommen monatlich 450,- Euro im Monat für die Übergabe der Busse nach Schichtende</p>
<p>6) <strong>Aktenübergabe:</strong> 6800 Beamte bekommen 290 Euro im Monat für die hausinterne Übergabe von Akten</p>
<p>7) <strong>Straßenbahnantenne: </strong>Für den Kontakt mit der Antenne bekommen 329 Strassenahnfaher der staatlichen Gesellschaft  ΗΣΑΠ 1120 Euro im Monat.</p>
<p>8) <strong>Schiffsschraube:</strong> 653 Hafenpolizisten bekommen 840,- Euro dafür, dass sich bei den Schiffen, die Schiffschrauben drehen.</p>
<p>9) <strong>Händewaschen:</strong> 1987 Angestellte der Eisenbahngesellschaft bekommen bekommen monatlich 420,- Euro fürs Händewaschen.</p>
<p>10) <strong>Starten des Autos:</strong> 420 Angestellte der Telekommunikationsgesellschaft ΟΤΕ bekommen 690 Euro im Monat, damit sie ihr Auto starten und zur Arbeit fahren.</p>
<p>Es gab sogar einen Lohzusatz für alle, die kein Anrecht auf Lohnzusatzzahlungen hatten.</p>
<p>Die gesamte Liste gibt es <a href="http://www.capital.gr/stoupas/Article.aspx?id=1360952">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Journalist erhält Strafe wegen Beleidigung von Merkel</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 20:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[22. Februar 2012
Πρόστιμο 25.000 ευρώ επέβαλε στον ραδιοφωνικό σταθμό Real FM, το Εθνικό Ραδιοτηλεοπτικό Συμβούλιο, για τους χαρακτηρισμούς του Γιώργου Τράγκα, προς την καγκελάριο της Γερμανίας Άνγκελα Μέρκελ.
Προηγήθηκαν καταγγελίες ιδιωτών, καθώς ο δημοσιογράφος αποκάλεσε την Άνγκελα Μέρκελ ξ*κ*λι*ρα.
Σύμφωνα με την ανακοίνωση του ΕΣΡ, το πρόστιμο επιβλήθηκε για κακή χρήση της ελληνικής γλώσσας και άσεμνους χαρακτηρισμούς [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>22. Februar 2012</p>
<p>Πρόστιμο 25.000 ευρώ επέβαλε στον ραδιοφωνικό σταθμό Real FM, το Εθνικό Ραδιοτηλεοπτικό Συμβούλιο, για τους χαρακτηρισμούς του Γιώργου Τράγκα, προς την καγκελάριο της Γερμανίας Άνγκελα Μέρκελ.</p>
<p>Προηγήθηκαν καταγγελίες ιδιωτών, καθώς ο δημοσιογράφος αποκάλεσε την Άνγκελα Μέρκελ ξ*κ*λι*ρα.</p>
<p>Σύμφωνα με την ανακοίνωση του ΕΣΡ, το πρόστιμο επιβλήθηκε για κακή χρήση της ελληνικής γλώσσας και άσεμνους χαρακτηρισμούς κατά της Γερμανίδας καγκελαρίου Άνγκελας Μέρκελ, στην εκπομπή του δημοσιογράφου Γιώργου Τράγκα, στις 28/09/11 (πρόστιμο 10.000 ευρώ) και στις 08/11/11 (πρόστιμο 15.000 ευρώ).</p>
]]></content:encoded>
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